6 Regeln für ein achtsames Selbstmanagement, um zufrieden und glücklich zu leben
23 SEP

6 Regeln für ein achtsames Selbstmanagement, um zufrieden und glücklich zu leben

3 Min zu lesen

Jede/r will bei jedem Aspekt des eigenen Lebens zufrieden und glücklich sein. Wenn du das nicht willst, schreib einen Kommentar „ich will unglücklich sein“, aber schreib ihn nur, wenn du das zutiefst in deinem Herzen spürst.

Ich glaube nicht, dass wir unter schrecklichen Lebensumständen glücklich sein können. Wenn wir uns jeden Tag beim Arbeiten unerfüllt und leer fühlen; wenn wir das Leben mit nicht zu uns passenden Menschen verbringen, obwohl wir geliebt und geschätzt werden wollen/können/sollen, ist es nicht nur schwer zufrieden zu sein, Zufriedenheit wäre dann eine Art von Selbstlüge.

Aber Zufriedenheit ist viel mehr, als eine Summe von glücklichen Umständen, es ist ständige, harte Arbeit, doch diese Arbeit ist machbar und tut auch gut, wenn wir achtsame Disziplin im Leben üben. Im Yoga bezeichnet man Selbstdisziplin als Tapas. Ich bin überzeugt, dass man im modernen Leben über achtsames Selbstmanagement reden darf.

In diesem Blog möchte ich euch 6 einfache Regeln für ein achtsames Selbstmanagement anbieten, die euch helfen können, öfter als früher einfach zufrieden und glücklich zu sein:

1. Schau regelmäßig nach innen und sei im Kontakt mit dem eigenen Selbst

Es ist die Basis für alles: Zufriedenheut, Glückseligkeit und Selbstfindung. Du sollst wissen, was dir gut tut oder was dich unglücklich macht. Hier geht es nicht darum, was die Gesellschaft, deine Eltern/Umgebung für Baublöcke der Glückseligkeit halten, sondern was DIR erlaubt, in deiner Seele eine warme, tiefe Zufriedenheit spüren. Achtsamkeitsmeditation ist dafür sehr hilfreich. Durch regelmäßige Übung wirst du jeden Tag ein paar Momente im Hier und Jetzt verweilen, um deine Denkmuster, Reaktionen und innere Zusammenhänge zwischen äußeren Erlebnissen und inneren Erfahrungen zu lernen. Mit der Zeit wirst du erfahren, worauf deine Zufriedenheit basiert.

2. Tue was du gut kannst Jede/r von uns kann etwas besser machen, als andere

Jede/r von uns kann etwas tun, was bei ihr/ihm inspirierend läuft und beim Arbeiten schöne Ergebnisse bringt. Auf diese Aktivität sollst du dich konzentrieren. Deine professionelle Tätigkeit soll unbedingt deine Talente entwickeln lassen. Eine Arbeit, wo nichts von deinen Stärken und Talenten verwendet wird, kommt einem Selbstmord gleich, nur einem Selbstmord, der auf mehrere Tage und Jahre verlängert wurde, einem Selbstmord auf Raten. “Mit dem Verbot in Mauretanien bestehen seit 1981 in keinem Land der Erde mehr gesetzliche Grundlagen für Sklavenhandel und Sklaverei“ – wenn dein Arbeitsgeber keine von deinen Talenten sieht, gibt es keinen großen Grund, weiter beim gleichen Arbeitgeber zu bleiben.

3. Zeitverschwendung ist eine Wahl und Handlung – bekämpfe es mit dem Sinn

Wenn wir Zeit mit endlosem Scrollen der verschiedenen Webseiten im Internet verbringen oder mit anderen tratschen, investieren wir unsere eigene (sehr wertvolle) Zeit in Unsinn. Was baust du in deinem Leben mit dem Tratschen? Was könnte eine nützliche Alternative sein? Stelle dir diese Frage jeden Tag, wenn du beginnst, Zeit zu verschwenden. Obwohl es sich passiv anfühlt, ist Zeitverschwendung eine Wahl und Aktivität, das könntest du bewusst durch sinnvolle Taten ersetzen.

4. Halte deine großen Absichten im Gedächtnis. Besonders wenn es dir schwer fällt

Um große Absichten zu definieren, sollst du -wie oben erwähnt - regelmäßig nach innen schauen und im Kontakt mit dem eigenen Selbst sein (z.B. durch Übung der Achtsamkeitsmeditation). Schreib am Ende des Jahres eine To-Do-Liste für das kommende Jahr. Sie muss nicht mehr als 5-6 Punkte inkludieren, mach dir keinen unnötigen Druck, sondern frische deine Wünsche und Träume auf. Du kannst dich durch dieses kleine Ritual an deine große Absichten erinnern. Manchmal, wenn Misserfolge da sind, sind wir bereit, unsere Absichten, Träume und Wünsche zu vergessen oder zu verbergen. Kehr zurück zu deiner Liste, versuch mit täglichen Aktivitäten dich deinen großen Zielen und Absichten zu nähern. Vielleicht signalisieren deine Misserfolge eine nötige Pause, aber nicht ein Aufgeben.

5. Gib deine private Zeit den Menschen, welche dir guttun

Eigentlich ist es sehr leicht zu unterscheiden, mit wem dir Kommunikation guttut und mit wem nicht. Es ist leicht zu unterscheiden, du spürst das einfach. Wenn die Freundschaft / Partnerschaft / Verwandtschaft sich leicht und inspirierend anfühlt, unterstütze und entwickle sie weiter. Wenn es zu ewigen Dramen führt oder du dich über dich selbst schlecht fühlst, ist es ein Grund nachzudenken zu beginnen, ob du diese Verbindung im Leben weiter brauchst. Frag dich „was wäre eine Alternative mit mehr Sinn?“ Vielleicht wäre ein Buch zu lesen viel sinnvoller, als einen anscheinend so schönen Abend mit einer Freundin zu verbringen, nach dem du dich komisch, klein und unsicher fühlst. Wenn du Menschen im Leben behältst, weil du nicht allein sein willst, bist du nie zufrieden. Wenn du geschätzte Menschen in deiner Umgebung hast, die dir guttun und positive Energie von dir verdient bekommen („verdient“ bedeutet hier, dass sie dir einen gleichen Austausch ermöglichen), ist es ein Weg zur Zufriedenheit.

6. Suche bei jeder Tätigkeit nach dem Sinn Reflektiere an deinem alltäglichen Leben:


- Wie entwickelst du deine Talente bei deinem täglichen Job?
- Was hast du für große Absichten? Was machst du, um dich deinen großen Absichten zu nähern?
- Wie fühlt es sich an, mit der einen oder mit der anderen Person in deiner Umgebung zu kommunizieren?
- Bist du gerade durch Kleinigkeiten abgelenkt oder kannst du inspirierend arbeiten und deine privaten Kontakte pflegen?
- Wie viel Zeit hast du heute in die Verwirklichung deiner Träume investiert?
- Was machst du morgen ganz bewusst, um ein erfülltes Leben zu haben?

Zufriedenheit ist viel mehr, als eine Summe von glücklichen Umständen, es ist ständige, harte Arbeit, aber es ist machbar und spannend, wenn du diese 6 einfachen Regeln des achtsamen Selbstmanagements in dein alltägliches Leben integrierst. Es ist sinnvoll zu probieren. Alles, was du zu verlieren hast – deine eventuelle oder häufige Unzufriedenheit.

Mehrere Ideen für dein zufriedenes und erfülltes Leben: 

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